Verfahren wegen Geldwäsche im Ermittlungsverfahren gegen Zahlung einer geringen Geldauflage eingestellt

Gegen die Mandantin von Rechtsanwältin Gölzer wurde wegen Geldwäsche ermittelt, nachdem sie einen Geldbetrag aus einem sogenannten Romance-Scam-Betrug überwiesen bekommen hatte. Bei einem Romance-Scam wird über das Internet Kontakt zu alleinstehenden Frauen aufgebaut, die auf der Suche nach einem Partner sind. Ihnen wird ein wahres Interesse an ihrer Person vorgetäuscht. Nachdem sie Vertrauen zu ihrem potentiellen neuen Lebenspartner gefasst haben, werden sie um Geld gebeten. Ihnen wird vorgespielt, dass sich der Mann plötzlich in einer existenzbedrohenden Situation im Ausland befindet, in der er dringend Geld benötigt. Die Frauen werden dann gebeten, Geld auf ein Konto zu überweisen. Auch die Überweisung auf das Konto der Mandantin erfolgte vor einem solchen Hintergrund.

März 2020

Freiheitsstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung durch den Erlass eines Strafbefehls abgewendet – Mandant muss geringe Geldstrafe zahlen

Der Mandant kam bereits mit einer Ladung zur Hauptverhandlung zu Rechtsanwältin Gölzer. Ihm wurden von der Staatsanwaltschaft Berlin eine gefährliche und eine einfache Körperverletzung vorgeworfen. Er soll einen Bekannten nach Geld gefragt und ihn ins Gesicht geschlagen haben. Als sich der Bekannte gewehrt hatte, soll der Mandant eine Socke mit einem Stein herausgeholt und damit auf seinen Bekannten eingeschlagen haben.

Februar 2020

Strafverfahren wegen Geldwäsche im Ermittlungsverfahren mangels Tatnachweis eingestellt

Auf dem Konto ihres Mannes war eine auffällige Überweisung aus dem Ausland in Höhe von mehreren tausend Euro eingegangen, die kurz danach abgehoben wurde. Die Bank stufte die Überweisung als verdächtig für eine Geldwäsche ein und gab den Vorgang an die Polizei weiter. Da das Konto nicht nur unter dem Namen ihres Mannes, sondern auch auf den Namen der Mandantin lief, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Geldwäsche gegen sie eingeleitet.

Januar 2020

Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung in der Berufungshauptverhandlung gegen geringe Geldauflage eingestellt

Rechtsanwältin Gölzer hatte für eine Kollegin die Verteidigung einer Mandantin in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Berlin übernommen. Der Mandantin wurde vorgeworfen, beim Linksabbiegen eine Radfahrerin übersehen und diese durch den Zusammenstoß verletzt zu haben. Sie wurde vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Geldstrafe wegen fahrlässiger Körperverletzung verurteilt. Gegen das Urteil hatte ihre Rechtsanwältin Berufung eingelegt und diese auf die Rechtsfolgen beschränkt. Zu dem Termin vor dem Landgericht Berlin konnte die Rechtsanwältin allerdings nicht kommen und beauftragte deshalb Rechtsanwältin Gölzer mit ihrer Vertretung der Mandantin.

Dezember 2019

Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung im Ermittlungsverfahren ohne Auflage eingestellt

Die emotionale Auflösung der ersten gemeinsamen Wohnung eines jungen Paares wurde allen Beteiligten zum Verhängnis. Denn nachdem es zu Streitigkeiten zwischen dem Paar und deren Familienmitgliedern gekommen war, wurde die Polizei zur Wohnung alarmiert und nahm diverse Strafanzeigen auf. Auch die Mandantin von Rechtsanwältin Gölzer wurde angezeigt, weil sie die Ex-Freundin ihres Sohnes mit dem Auto absichtlich angefahren und verletzt haben soll. Es wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen sie eingeleitet. Bei einer gefährlichen Körperverletzung droht eine Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten.

November 2019

Strafverfahren wegen Ladendiebstahls im Ermittlungsverfahren gegen Geldauflage eingestellt

In einem Supermarkt in Bayern soll die Mandantin Lebensmittel und andere Waren im Wert von etwa  90,00 € in ihre Tasche gesteckt haben und zum Ausgang des Ladens gegangen sein. Der Ladendetektiv sprach sie vor dem Verlassen des Supermarktes an und konfrontierte sie mit dem Tatvorwurf des Ladendiebstahls. Der Mandantin war die Situation sehr unangenehm. Sie gab sofort freiwillig alle Waren heraus und entschuldigte sich für ihr Verhalten. Sie hatte gehofft, dass seitens des Supermarktes keine Strafanzeige bei der Polizei gestellt werden würde.

Oktober 2019

Freispruch vom Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung in der Hauptverhandlung

Der Mandantin von Rechtsanwältin Gölzer wurde von der Staatsanwaltschaft Berlin eine gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Sie soll gemeinsam mit ihrem Bekannten auf ihren Untermieter eingeschlagen haben, nachdem es bei der Übergabe der Wohnung zu Streitigkeiten gekommen war. Aufgrund der hohen Straferwartung von mehr als sechs Monaten Freiheitsstrafe wurde Rechtsanwältin Gölzer vom Gericht als Pflichtverteidigerin beigeordnet.

September 2019

Bußgeldverfahren wegen Geschwindigkeits-überschreitung nach Verteidigungsanzeige mangels Tatnachweis eingestellt

Als Geschäftsführer einer Firma hatte der Mandant einen Anhörungsbogen wegen einer mit dem Firmenwagen begangenen Geschwindigkeitsüberschreitung erhalten. Er sollte angeben, wer zum Tatzeitpunkt mit dem Firmenauto gefahren ist.

August 2019

Nach vermeintlichem Fahrerwechsel – Verfahren wegen versuchter Strafvereitelung gegen Geldauflage eingestellt

Der Mandant erhielt einen Äußerungsbogen von der Staatsanwaltschaft Berlin. Ihm wurde vorgeworfen, versucht zu haben, einen Freund vor Strafverfolgung zu schützen, als dieser betrunken Auto gefahren sein soll. Dazu soll der Mandant vom Beifahrer auf den Fahrersitz gewechselt sein und behauptet haben, dass nur er das Auto gefahren habe.

Juli 2019

Ordnungswidrigkeiten-verfahren wegen unerlaubter Sondernutzung – Verfahren eingestellt

Nachdem er vom Bezirksamt einen Anhörungsbogen wegen einer unerlaubten Sondernutzung des Gehwegs erhalten hatte, wandte sich der Mandant an Rechtsanwältin Gölzer. Er hatte seinen Roller ohne gültiges Versicherungskennzeichen auf dem Gehweg abgestellt. Die Polizei hatte dies offenbar bei der Bestreifung der Gegend dokumentiert und an das Bezirksamt weitergeleitet.

Juni 2019

Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung nach Verkehrsunfall – Verfahren gegen Geldauflage eingestellt

Der Mandant von Rechtsanwältin Gölzer erhielt eine Vorladung als Beschuldigter wegen fahrlässiger Körperverletzung. Er soll in Berlin über eine rote Ampel gefahren sein und einen Verkehrsunfall verursacht haben, bei dem zwei auf dem Gehweg stehende Passanten leicht verletzt worden waren.

Mai 2019